Rindsfilet - Flambiert

9. Oktober 2008

Versprechen werden bekanntlich ehrenhaft eingelöst, so auch mein Versprechen für die Wohngemeinschaft ein Rindsfilet zu kreieren! Folgender Artikel beschreibt den Vorgang vom Kauf des Filets bis zum fertig gebratenen Stück auf dem Teller.

Zutaten:

- 1 kg Rindsfilet am Stück
- 500 Gramm Röstikroketten
- Saison Gemüse
- Mayonnaise
- Milch
- Knoblauch
- Frischkäse

- Alkohol: Rum, Whiskey, Cognac

Kochvorgang:

Backofen auf 220 Grad vorheizen und die Rösti Kroketten in den aufgewärmten Ofen schieben.

Eine halbe Tube Mayonnaise, einen halben Frischkäse und etwas Milch zusammenfügen und sämig rühren. Zwei Knoblauchzehen in die Sauce pressen und das ganze mit etwas Pfeffer und Aromat würzen. Die Sauce in den Kühlschrank stellen und ziehen lassen.

Das Gemüse schneiden und in eine Pfanne geben. Die Pfanne bis zur Hälfte mit Wasser füllen und mit etwas Boillon bereichern. Das Gemüse auf kleiner Stufe aufkochen lassen.

Das Fleisch:

Das Rindsfilet wird in drei gleichgrosse Stücke geschnitten. In einer Bratpfanne wird etwas Öl erhizt. Das Fleisch wird in die Pfanne gelegt und ca. 5 Minuten auf einer Seite angebraten, danach gedreht und auf der anderen Seite weiter gebraten (Mittlere Stufe). Nach ca. 12 Minuten Bratzeit wird der vorbereitete Alkohol über das Fleisch gegossen und mit einem Streichholz in Brand gesetzt (Flambieren). NIE UNTER DEM DAMPFABZUG!!

Der Alkohol verbrennt in der Bratpfanne und sobald alle Flammen erloschen sind, wird die Pfanne zurück auf den Herd gesetzt. Nach weiteren 5 Minuten auf dem Herd ist das Rindsfilet bereit zum essen.

Die Kroketten und das Gemüse werden gleichmässig neben dem Fleisch auf den Tellern verteilt. Die Sauce wird auf den Tisch gestellt.

Das fertige Menu kann in den folgenden Bildern betrachtet werden:

Dazu empfiehlt sich ein etwas älterer Rotwein. Bei erwähntem Essen wurde ein Nimbus getrunken.

Ans Bett gefesselt…

19. September 2008

Durch eine ganz normale Grippe bin ich jetzt seid drei Tagen ans Bett gefesselt… in einer solchen Zeit, fern ab der stressigen Arbeitswelt beginnt man sich, zu verschiedensten Dingen, Gedanken zu machen.

- Was habe ich in den letzten Wochen alles gemacht?
- Wie exessiv war mein Leben in den vergangenen Wochen?
- Aus welchen Gründen nimmt sich mein Körper diese Auszeit?
- Ist es erstrebenswert jede Woche über 50 Stunden zu arbeiten?

Das sind nur einige der ”Gedanken” die mir in den letzten Tagen durch den Kopf gegangen sind…  Übergreifend betrachtet sind die möglichen Antworten auf diese Fragen auch die Gründe dafür, dass ich mit dieser harmlosen “Influenza” im Bett liege.

Fazit ist, dass ich an meinem Lebensstiel nichts verändern will, mir meine Gesundheit aber durchaus am Herzen liegt.

Ich gehe davon aus, dass sich gelegentlich jeder einmal Gedanken über sein Leben macht und sich fragt was richtig oder falsch daran ist… für mich birgt dieser Lebensabschnitt wie jeder andere auch verschiedene kleine Erfahrungen für die es sich Lohnt so zu Leben… Jede Erfahrung macht einem Stärker…!

Dies ist der erste Artikel auf stefan.ausruf.ch, in Zukunft werde ich in diesem Blogg Artikel über meine Interessen, Musik, Parties, Business, Reisen, usw. publizieren.

Herzlich Willkommen!

18. September 2008

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